Zum Kreisverband Plön gehören mittlerweile 16 Ortsverbände. Möglich wird dies durch den enormen Mitgliederzuwachs. Viele Menschen kommen zu uns, weil sie glauben, dass jetzt die Zeit gekommen ist, sich politisch zu engagieren, weil sie das Gefühl haben, dass der Klimaschutz nicht voran kommt und oft auch, weil sie sich direkt vor Ort für Umweltschutz, Energiewende, Schulen, Kindergärten und eine bessere Verkehrspolitik einsetzen wollen.
Es gibt viele gute Gründe, sich kommunalpolitisch zu engagieren. Persönliche Betroffenheit und Lust an der Umsetzung politischer Ideen kann für die einen leitend sein. Einfach mit netten Menschen Spaß zu haben für die anderen. Wenn beides zusammen kommt, seid Ihr richtig beim Grünen Ortsverband in Eurer Gemeinde.
Wir laden Euch herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen oder einfach mal zu unseren nächsten Treffen zu kommen. Für eine Mitarbeit ist es nicht notwendig, Mitglied zu werden, auch wenn wir uns über neue Mitglieder natürlich sehr freuen. Gerne nehmen wir Euch in den Infoverteiler des Orts- und des Kreisverbands auf. Hierzu genügt es, einfach eine Mail zu schreiben an unsere Kreisgeschäftsführerin sabine.duwe(at)gruene-kreis-ploen.de.
OV Bönebüttel | OV Dobersdorf | OV Grebin | OV Heikendorf |
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OV Laboe | OV Lammershagen
| OV Lütjenburg | OV Mönkeberg |
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OV Plön | OV Preetz | OV Selent | OV Schönberg – Probstei Ost |
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OV Schönkirchen | OV Schwentinental | OV Stolpe | OV Wahlstorf | OV Borhorst - Wankendorf |
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04.02.26 –
Wir möchten auf eine Ausstellung im Kieler Rathaus hinweisen. Sie lädt dazu ein, die Erinnerung an die Opfer des Holocaust lebendig zu halten und die Lehren aus der Geschichte in die Gegenwart zu tragen.
Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust fand am heutigen 27. Januar eine besondere Gedenkveranstaltung im Kieler Rathaus statt. Veranstaltet wurde sie gemeinsam vom Landesdemokratiezentrum mit dem Landesbeauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus sowie der Ansprechstelle Antirassismus und der Wertebeauftragten der Landespolizei.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Eröffnung der Ausstellung „Shoah – der Holocaust: Wie war es menschlich möglich“. Die Ausstellung setzt sich eindringlich mit der Frage auseinander, wie Menschen zu Tätern werden konnten, und verdeutlicht zugleich, weshalb eine aktive Erinnerungskultur heute wichtiger ist denn je. Entwickelt wurde sie von der Jerusalemer Yad Vashem Memorial und stellt den historischen Verlauf des Holocaust ebenso dar wie seine bis heute wirksamen gesellschaftlichen Lehren.
Der 27. Januar ist der bundesweite Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. An diesem Tag im Jahr 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz im von Deutschland besetzten Polen befreit.
Die Ausstellung steht während der regulären Öffnungszeiten des Kieler Rathauses offen.
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Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]