Transparenz auf kommunalpolitischer Ebene ist uns sehr wichtig. Daher möchten wir Sie über unsere bisherige Arbeit informieren.
Wir Schönberger GRÜNEN stellten uns bei der Kommunalwahl 2023 erstmalig zur Wahl und erhielten 20,4 % der Stimmen. Dadurch wurden uns 5 von 24 Sitzen in der Gemeindevertretung zugeteilt. Für jeden von uns bedeutet dies etwa 5 bis 15 Stunden ehrenamtliche Arbeit pro Woche.
Aus der Zeit vor 2023 lagen noch zahlreiche Projekte und Themen auf dem Tisch. Dennoch ist es gelungen, Schritt für Schritt Umwelt- und Klimaschutz sowie soziale Aspekte in verschiedene Maßnahmen einfließen zu lassen.
In diesem Artikel geben wir einen Überblick über zentrale Inhalte unserer Arbeit.
Wir initiierten Gespräche an einem „Runden Tisch“ mit Grundstückseigentümer:innen, Bürgermeister, Fraktionen und der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Erste Flächen werden inzwischen mit Fördermitteln vernässt.
Gemeinsam mit anderen Fraktionen konnten die Ideen des alten und neuen Umweltbeirates aufgegriffen und ein entsprechender Beschluss umgesetzt werden.
Wir setzten uns wiederholt für die Planung von Straßenbäumen ein. Diese Maßnahmen im Sinne des Klimafolgen-Managements sind aufgrund baulicher Gegebenheiten oft schwer umsetzbar. Ergänzend organisierten wir hierzu eine öffentliche Veranstaltung im Rahmen von #TreffpunktGRÜN.
Unsere Initiativen für einen frühzeitigen Start fanden zunächst keine Mehrheit. Inzwischen wurde das gesetzlich vorgesehene Konvoi-Verfahren beschlossen. Dazu organisierten wir zwei fraktionsübergreifende Informationsveranstaltungen.
2024 wurde ein Klimaschutzkonzept beschlossen. Es sorgt dafür, dass Klimaeffekte bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Zentrale Themen sind u. a.:
Durch unsere Initiative wurde in Teilen die Umwidmung von Ferien- und Wochenendhausgebieten zur Mischnutzung (inkl. Dauerwohnen) beschlossen.
Wir initiierten einen Runden Tisch mit Politik und Wissenschaft, um neue Maßnahmen zu diskutieren. Ergänzend fanden mehrere Veranstaltungen im Rahmen von #TreffpunktGRÜN statt.
Trotz unserer Bedenken wurde der Bau beschlossen. In den weiteren Beratungen konnten wir jedoch erreichen, dass ein umweltverträglicheres und langfristig kostengünstigeres Modell gewählt wird.
Die Anschaffung einer Mikrofonanlage für den Sitzungssaal wurde nach langem Einsatz umgesetzt. Die Verständlichkeit und Teilhabe für Besucher:innen hat sich deutlich verbessert.
Erstmals wurden fraktionsübergreifende Informationsveranstaltungen, u. a. zur Wärmewende und Geothermie, organisiert.
Das Projekt wurde vor unserer Zeit beschlossen. Wir bewerten es kritisch aufgrund der hohen Kosten. Eine geplante teure Sanierung konnte vorerst verschoben werden.
Die finanzielle Lage bleibt angespannt. Deshalb setzen wir uns dafür ein, alle Maßnahmen konsequent auf Notwendigkeit und Nachhaltigkeit zu prüfen.
Trotz unserer Bedenken wurde der Bau beschlossen. In den weiteren Beratungen konnten wir jedoch erreichen, dass ein umweltverträglicheres und langfristig kostengünstigeres Modell gewählt wird.
Die Anschaffung einer Mikrofonanlage für den Sitzungssaal wurde nach langem Einsatz umgesetzt. Die Verständlichkeit und Teilhabe für Besucher:innen hat sich deutlich verbessert.
Erstmals wurden fraktionsübergreifende Informationsveranstaltungen, u. a. zur Wärmewende und Geothermie, organisiert.
Das Projekt wurde vor unserer Zeit beschlossen. Wir bewerten es kritisch aufgrund der hohen Kosten. Eine geplante teure Sanierung konnte vorerst verschoben werden.
Die finanzielle Lage bleibt angespannt. Deshalb setzen wir uns dafür ein, alle Maßnahmen konsequent auf Notwendigkeit und Nachhaltigkeit zu prüfen.
Wir organisieren auch weiterhin regelmäßig öffentliche, kostenfreie Info-, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu Themen des Gemeinwesens, so bisher u. a.:
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.