Wir sind auf verschiedenen Ebenen politisch aktiv.
Auf Kreisebene
Die Kreismitgliederversammlung (KMV) ist das höchste Organ des Kreisverbandes. Sie findet ungefähr viermal im Jahr statt. Die KMV wählt den Kreisvorstand, die KandidatInnen für die Kreistagsfraktion, VertreterInnen für die höheren Parteigremien wie Bundesparteitag, Landesparteitag oder den kleinen Parteitag. Hauptaufgabe der KMV ist darüber hinaus die Diskussion und Beschlussfassung über die grüne Politik im Kreis, im Land oder auch im Bund.
Der Kreisvorstand organisiert die politische Arbeit auf Kreisebene. Er bereitet die regelmäßigen Kreismitgliederversammlungen vor, führt Veranstaltungen durch und vertritt die Partei nach außen. Vor Wahlen organisiert er den Wahlkampf.
Die Kreistagsfraktion besteht aus den Kreistagsabgeordneten, die bei der Kommunalwahl in den Kreistag gewählt wurden. Dazu kommen sogenannte bürgerliche Mitglieder. Auf den Sitzungen der Kreistagsfraktion wird die Politik der Fraktion im Kreistag und in den Ausschüssen des Kreistages diskutiert, beraten und darüber beschlossen.
Auf Ortsebene
Die Mitglieder von Bündnis90/Die Grünen in einem Ort, in einem Amt oder in mehreren benachbarten Orten bilden einen Ortsverband. Zurzeit gibt es im Kreis Plön folgende Ortsverbände: Bönebüttel, Grebin, Dobersdorf, Heikendorf, Mönkeberg, Laboe – Probstei West, Schönberg-Probstei Ost, Lütjenburg, Lammershagen, Plön, Preetz, Schönkirchen, Schwentinental, Selenter See, Stolpe und Wankendorf. In fast allen Ortsverbänden arbeiten auch interessierte Nichtmitglieder mit und sind dort willkommen. Soweit mehrere Grüne in einen Gemeinde- bzw. Stadtrat gewählt wurden, bilden sie eine Fraktion.
Grüne Jugend
Die „Grüne Jugend“ ist eine politisch unabhängige Organisation, in der sich Jugendliche, die den Grünen mehr oder weniger nahe stehen, organisiert haben. Bei der Grünen Jugend kann man bis zum Ende des 28. Lebensjahrs mitmachen. Seit Frühjahr 2022 gibt es auch im KV Plön wieder eine aktive Grüne Jugend.

10.01.26 –
Gute Nachrichten zur grünen Energie in Schleswig-Holstein: Im vergangenen Jahr 2025 hat der Ausbau der Erneuerbaren Energien bei uns nochmals deutlich an Dynamik gewonnen, heißt es aus dem Umweltministerium. So wurden Windenergieanlagen an Land mit einer Bruttoleistung von 781 Megawatt errichtet. Nach Abzug der zurückgebauten Anlagen im Zuge des Repowerings ergibt sich daraus ein Nettozubau von 633 Megawatt. Bei den Photovoltaik-Anlagen würde eine zusätzliche Bruttoleistung von über 850 Megawatt installiert; insgesamt entspricht dies einem Leistungszuwachs von rund 1,5 Gigawatt.
Damit befindet sich Schleswig-Holstein auf einem sehr guten Kurs, das Ausbauziel von mindestens 45 Terawattstunden Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien an Land bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Parallel macht der Netzausbau deutliche Fortschritte, weshalb mehr Grünstrom abtransportiert und weniger abgeregelt werden musste.
„In diesem Jahr ist Schleswig-Holstein eindeutig in die zweite Halbzeit der Energiewende gestartet. Neben einem ungebrochen starken Zubau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze boomen nun auch die Speicher, dazu kommen Netzanschlussfragen von Unternehmen und Rechenzentren. Damit verbrauchen wir künftig deutlich mehr Grünstrom hier bei uns im Land. Die Energiewende wird immer mehr zum Standortvorteil“, sagt unser Grüner Umweltminister Tobias Goldschmidt.
Die Bundesregierung und Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz will das Gebäudeenergiegesetz reformieren. [...]
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]