Ortsverband Schwentinental

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Willkommen bei Bündnis 90 / Die Grünen in Schwentinental!

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Aktuelles:

Wir gratulieren Thomas Haß zur Wiederwahl

Wir gratulieren Thomas Haß zu seinem deutlichen Wahlerfolg und freuen uns auf sechs weitere Jahre konstruktiv-kritischer Zusammenarbeit.

Die Schwentinentaler und Schwentinentalerinnen haben sich mit diesem deutlichen Ergebnis klar für die liberale Demokratie und gegen rechtsextremistische Tendenzen ausgesprochen.

Ergebnisse Bürgermeisterwahl-Wahl 2026

Wir unterstützen Thomas Haß als Bürgermeisterkandidaten

Unsere Mitgliederversammlung am 20.01.2026 hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Amtsinhaber Thomas Haß bei seiner Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters zu unterstützen.

Pressemitteilung Bürgermeisterwahl 

Homepage Thomas Haß

Neuer Vorstand gewählt

Die Ortsmitgliederversammlung am 20. Januar 2026 hat Dörte Stange und Christian Ramm als Sprecherin und Sprecher bestätigt. Beisitzer:innen sind Jana Jentzen, Benedikt Hoppe und Wiebke Liebich.

Weihnachtsgrüße

 

 

 

Bäume für die Zukunft

Vom BUND organisiert haben Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule in Schwentinental drei Bäume auf ihrem Schulhof geplanzt. Finanziert wurde die Aktion vom BUND, dem Förderverein der ASGemS und unserem Grünen Ortsverband und unterstützt vom Bauhof und der Verwaltung der Stadt. 

Eine tolle Gemeinschaftsaktion, die Schülerinnen und Schülern zeigt, wie handeln für die Umwelt die eigene Situation verbessern kann. Die Bäume werden durch Schatten und Verdunstung das Klima auf dem Schulhof nachhaltig verbessern.

 

Grün beim Dorffest in Raisdorf/Schwentinental

Beim diesjährigen Stadtteilfest in Raisdorf haben wir uns mit einem Stand beteiligt. Bei uns haben viele Kinder am Stand Stoffbeutel demalt und beim Quiz für Nachhaltigkeit mitgemacht. 

Grün wächst in Schwentinental

Auch in Schwentinental profitieren wir vom Mitgliederzuwachs der Grünen.

Unser Ortsverband hat jetzt 33 Mitglieder, Anfang 2024 waren es noch 26.

Und erfreulich viele Neumitglieder machen schon aktiv mit!

Anreize zur Müllvermeidung und Kostenerstattung für die Entsorgung


Mit einem Antrag der Grünen und einem gemeinsamen Antrag von GVO, SWG und Grünen wurde die Verwaltung mit der Prüfung einer kommunalen Verpackungssteuer sowie der Untersuchung von Erstattungsmöglichkeiten nach dem Einwegkunststofffondsgesetz beauftragt. 

Ziel ist es, den stetig wachsenden Verpackungsmüll in der Stadt einzudämmen und gleichzeitig Einnahmen für die Reinigung öffentlicher Räume zu generieren.
Besonders To-go-Verpackungen und Einwegplastik belasten die städtische Infrastruktur und verursachen erhebliche Kosten für die Reinigung öffentlicher Plätze und Grünanlagen.
 

Keine Mehrheit für den Igelschutz

Der SPD-Antrag zu einem nächtlichen Betriebsverbot für Mähroboter in Schwentinental fand im Ausschuss für Umwelt und Verkehr keine Mehrheit. Nach längerer Debatte über Ausnahmen, fehlende Kontrollmöglichkeiten und Hinderniserkennung durch moderne Geräte stimmte die CDU gegen den Antrag, SWG und GVO haben sich enthalten. Für uns ist nicht nachvollziehbar, warum uns der Schutz der Kleintiere diese kleine Einschränkung nicht wert sein sollte, deshalb haben wir diesen Antrag unterstützt.

Natur- und Grünflächen erhalten

Natur- und Grünflächen in der Stadt sind von großer Bedeutung für die Erhaltung der Artenvielfalt. Das gilt besonders, wenn sie als Teil von Grünachsen verschiedene Biotope verbinden.

Wir haben deswegen den Antrag gestellt, die Streuobstwiese und den Spielplatz an der Wilhelm-Giesecke-Straße, die Fläche am Aubrook gegenüber Schwentinehalle und an der Dorfstraße/ Ecke Bachstraße als potentielle Flächen für Kitas, Gemeinschaftsunterkünfte oder andere öffentliche grundsätzlich ausschließen

In der Stadtvertretung konnten wir eine Mehrheit für den Erhalt der Flächen am Aubrook gegenüber Schwentinehalle und an Dorfstraße/ Ecke Bachstraße gewinnen.

Für den Erhalt der Streuobstwiese und Spielplatz an der Wilhelm-Giesecke-Straße gab es keine Mehrheit.

Antrag zum Erhalt von Natur- und Grünflächen

 

Ein Apfelbäumchen pflanzen für die Artenvielfalt

Der Schleswig-Holsteinische Heimatbund hat am Rastplatz und Kanusteg an der Bachstraße einen Apfelbaum der regionalen Sorte "Klausdorfer Häger" gepflanzt. Die Erhaltung alter Obstbaumsorten ist ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität.

Pressemitteilung des SHHB

Natur- und Grünflächen erhalten (Kopie 1)

Von der Suche nach geeigneten Flächen für Kitas, Gemeinschaftsunterkünfte oder andere öffentliche Einrichtungen wollen wir diese wertvollen Flächen grundsätzlich ausschließen:

- Streuobstwiese und Spielplatz an der Wilhelm-Giesecke-Straße
- Aubrook gegenüber Schwentinehalle
- Dorfstraße/ Ecke Bachstraße

Dazu haben wir einen Antrag an den Ausschuss für Bauwesen und Stadtentwicklung gestellt und sind gespannt wie sich die anderen Fraktionen dazu stellen.

Update 29.01.2025

Aus formalen Gründen haben wir den Antrag zunächst zurückgezogen. Zwischenzeitlich wurden die möglichen Kita-Standorte im nichtöffentlichen Teil von Bau-, Bildungs- und Hauptausschuss diskutiert und dazu unterschiedliche Beschlüsse gefasst.

Wir fordern zügige Fortsetzung der Planungen für das Schulzentrum Raisdorf

In der letzten Sitzung des Bildungsausschuss haben wir uns als einzige Fraktion gegen den Antrag zur Erweiterung der Machbarkeitsstudie für das Schulzentrum am Schwentinepark ausgesprochen. Wir sind der Meinung, mit diesem Beschluss werden die sich jetzt schon jahrelang hinziehenden Planungen erneut unnötig verzögert.

Mehr dazu in unserer Pressemitteilung

Verkehr strukturieren

Foto: ADFC

Eine klare Trennung zwischen Auto-, Rad- und Fußverkehr (da wo es möglich ist) sorgt für ein sicheres und flüssiges Vorankommen aller Beteiligten. Mit einigen Maßnahmen werden die Verbindungen zwischen den Ortsteilen Raisdorf und Klausdorf so gestaltet.

Die Strecke Oppendorfer Weg / Ahornallee wurde ausgebaut und wird jetzt zur ersten Fahrradstraße in der Stadt. Die Beleuchtung ist umweltschonend mit Bewegungsmeldern ausgestattet und ermöglicht sicheres Radfahren auch in der dunklen Jahreszeit. Die Fahrradstrecke ist die direkte Verbindung zwischen den Ortsteilen und wird auch als Schulweg viel genutzt.

Als logische Fortführung haben wir -in Anlehnung an das Radverkehrskonzept- den Antrag gestellt, auch den gesamten Ritzebeker Weg zur Fahrradstraße zu machen, die nur noch von Anliegern mit dem Auto befahren werden darf. Der Antrag wurde im Ausschuss für Umwelt und Verkehr angenommen und wird von der Verwaltung bearbeitet.

 Um den KFZ-Verkehr in der Preetzer Chaussee / Klausdorfer Straße flüssiger zu gestalten haben wir den Antrag gestellt, vor dem Autohaus am Kreisel Lise-Meitner-Strasse ein eingeschränktes Halteverbot anzuordnen. Dies wurde inzwischen umgesetzt.

Bedarfsgerechter Wohnraum für Schwentinental

Das Thema Wohnraum beschäftigt viele Menschen in Schwentinental. Es gibt viele Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser, aber zu wenige bezahlbare Wohnungen.

Ältere Menschen möchten Haus und Garten gegen eine kleinere Wohnung im Ort tauschen, jüngere Menschen möchten in Schwentinental wohnen, aber können oder wollen sich kein Haus leisten. Die gesellschaftliche  Entwicklung lässt diesen Bedarf weiter steigen.

Zudem wird durch den Bau von Mehrfamilienhäusern wesentlich weniger Fläche verbraucht und der Ressourcenverbrauch für Herstellung und Unterhaltung der Gebäude ist wesentlich geringer.

Bündnis 90  / Die Grünen in Schwentinental wollen, dass dieser Bedarf bei allen Bauprojekten in der Stadt stärker berücksichtigt wird.

Zusammen mit der SPD-Fraktion haben wir einen Antrag für einen verpflichtenden 30%-Anteil sozialer Wohnungsbau bei größeren Bausprojekten gestellt. Die anderen Fraktionen haben dem nicht zugestimmt, sondern einen Alternativantrag mit einem unverbindlichen -und damit wirkungslosen- Hinweis beschlossen.

Gemeinsamer Antrag SPD/Grüne: Quote Sozialer Wohnungsbau

Unser Antrag, im kleinen Baugebiet am Ritzebeker Weg mehr und kleinere Wohnneinheiten zu schaffen, wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Es ging hier wohlgemerkt nicht um Wohnblöcke, sondern um Häuser mit 4 Wohneinheiten, die nicht höher sind als normale Einfamilienhäuser.

Unser Antrag: Mehr und kleinere Wohneinheiten am Ritzebeker Weg

Wir werden dieses Thema weiter verfolgen, denn jedes Bauvorhaben, bei dem "weiter so" gebaut wird, ist eine vertane Chance.

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