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Fraktionsvorsitz: Martin Opp

Bündnis 90 / Die Grünen
Fraktion GRÜNE-Laboe
Herr Martin Opp
Friedrichstraße 6a

24235 Laboe

Email: gruene-laboe@remove-this.t-online.de

 

Unsere Anträge, Sitzungsverläufe, Abstimmungen und die Niederschriften finden Sie unter Anträge.LINK

Stadtradeln mit GRÜNE-Laboe

Dieses Jahr nimmt die Gemeinde Ostseebad Laboe am Wettbewerb Stadtradeln teil.
Es geht darum 21 Tage möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen, um damit klimafreundlich das Auto stehenzulassen.

Wir haben uns als GRÜNE-Laboe angemeldet und freuen uns auf jeden  -mit dem Fahrrad gefahrenen - Kilometer.

Bei uns anmelden: https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=74241

 

Weitere Informationen unter: www.stadtradeln.de

 

Aussagen vom Bürgermeister Voß irritieren die Grünen

GRÜNE aus Laboe wollen weiterhin den Standort am Strand

Deutlich irritiert über die jüngsten Aussagen vom Bürgermeister Voß (Kieler Nachrichten vom 09. März 2022) über den Schwimmstandort in Ortsrandlage und die damit verbundene Abkehr des Bürgermeisters von den Wünschen seiner Bürgerinnen und Bürger zeigen sich die GRÜNEN aus Laboe. „Der überwiegende Teil der Einwohner*innen, unserer Gäste und die Befürworter der Schwimmhalle in Laboe in der gesamten Region sehen die Vorteile am alten Standort“, beschreibt Martin Opp, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN, die Stimmung entlang der Förde. Die beauftragten Gutachter sprechen vom einzigartigen Standort, von Alleinstellungsmerkmalen und bezeichnen den Standort am Strand als „zu den attraktivsten Bäderstandorten der Republik“ (Zitat) gehörenden.

Die Laboerinnen und Laboer haben mit zwei Bürgerentscheiden ihren Wunsch zur Schwimmhalle deutlich gemacht, mit viel ehrenamtlichem Engagement einen gelungenen Alternativentwurf vorgestellt und stehen zur Entscheidung des Kreises Plön, der 50.000€ Fördermittel bereit gestellt hat, um zeitnah ein vier Säulen–Modell, beruhend auf Schwimmunterricht, Gesundheit, Schulschwimmen und Tourismus, in Laboe voranzubringen.

„Eine Abkehr von diesen Überlegungen, wie es Bürgermeister Voß  nun verkündet hat, ist sicherlich nicht der Weg, den die Laboerinnen und Laboer wollen.“ beschreibt Michael Meggle, Kreistagsabgeordneter der GRÜNEN, die aktuellen Ereignisse.

Die Grünen stellen die Frage, warum ein Laboer Bürgermeister die Wünsche seiner Bürgermeisterkolleg*innen offenbar vor die Wünsche und Ideen seiner Einwohner*innen stellt? Sprach sich Heiko Voß als Kandidat unter dem Motto „Echt für Laboe“ für den Schwimmhallenstandort aus, gibt es nun Überlegungen, ein geeignetes Grundstück zu erwerben, das für Laboe nicht zur Verfügung steht.

Mit falschen Behauptungen und Versprechungen sollte ein parteipolitisch neutral aufgestellter Bürgermeister nicht agieren. Warum verliert der Bürgermeister kein Wort über die Fördermittel bei Investitionen im Bereich Sport und Tourismus, fragen sich nicht nur die Schwimmerinnen und Schwimmer. Ein Neubau irgendwo am Ortsrand kann weder kostenloses Meerwasser noch eine Erschließung aufweisen. Bürgermeister Voß hatte in der Vorwoche noch von einem ausgeglichenen Haushalt geschwärmt und Investitionen angekündigt. Investitionen, die deutlich über dem Notwendigen liegen, kann  sich aber keine Gemeinde leisten.

„Wir als Bürgerinnen und Bürger in der Region erwarten einen ehrlichen Umgang mit Zahlen und Fakten,“ fordert Meggle und ergänzt: „Heiko Voß warb 2019 bei den Grünen und den Laboer*innen mit Transparenz und einer offenen und klaren Gesprächskultur mit dem Bürgerinnen und Bürgern sowie den Fraktionen. Eine solch deutliche Abkehr nun durch die Presse zu erfahren, ist keine Art des Umganges miteinander, lieber Heiko“.

Eine derartige Beeinflussung der kommunalen Entscheidungsträger, ohne dass Heiko Voß  ihnen die vorhandenen Alternativvorschläge vom Förderverein vorgestellt hat, stößt bei vielen auf Unverständnis. Die Laboer*innen reagieren erstaunt über die Aussagen und Empfehlungen von Voß. Seit drei Jahren bietet er Gespräche an. Nur mit den Bürgerinnen und Bürgern scheint das nicht gewollt zu sein, beklagen viele Menschen auf der Straße.

Martin Opp
für die Fraktion GRÜNE-Laboe

Wirtschaftsplan 2022 für den Gemeindebetrieb Laboe

Fraktionsübergreifendes Abstimmungsgespräch brachte Klarheit und Transparenz

Die vielen für die GRÜNEN noch offenen Fragen zum Gemeindebetrieb, zur finanziellen Lage der Betriebsteile und zu notwendigen Investitionen, die im vergangenen Werkausschuss der Gemeinde Ostseebad Laboe nicht ausreichend geklärt schienen, wurden durch das konstruktive und hilfreiche Abstimmungsgespräch mit allen Fraktionen und der Werkleitung deutlich transparenter.

„Die Dringlichkeit einer solchen Abstimmungsrunde zeigte sich an der Dauer des Gespräches, das in den zweieinhalb Stunden viele Fragen und Details klären konnte.“, beschreibt Michael Meggle, der für die GRÜNE Fraktion anwesend war, die Notwendigkeit des Austausches.

Wichtige Maßnahmen für den laufenden Gemeindebetrieb bezüglich Unterhaltung, Bewirtschaftung, Reparatur und Sanierung von Anlagen wurden durch die Vertreter*innen der Fraktionen und des Einzelvertreters bewertet und in den WP 2022 eingestellt. So wurden beispielsweise die Finanzmittel für die eingeforderte Wertschöpfungsanalyse nach eingehender Beratung und unter Zuhilfenahme externer Beratungen erhöht.

Eine Wertschöpfungsanalyse für den Tourismus, die auf rein statistischen Zahlen beruht, würde für ein Ostseebad völlig am Thema vorbeigehen, wurde von Experten des „Institut für Tourismus und Bäderforschung in Nordeuropa (NIT)“ bescheinigt.

„Besucherzählung mit Einwohner*innen und Gästebefragung und der gewünschte Dialogprozess als Beteiligungsangebot an alle Bürgerinnen und Bürger und die im Tourismus direkt Aktiven bieten hohen Mehrwert mit verlässlichen Zahlen. So wird das Beteiligungsverfahren zusammen mit den Bürger*innen die zukünftige Gestaltung des Tourismus in Laboe mit aussagekräftigen Zahlen unterlegt. Ganz im Sinne einer generationsübergreifenden Erhöhung der Lebens- und Aufenthaltsqualität“, freut sich Meggle.

Für die Verbesserung der Situation für Fahrradfahrerinnen und -fahrer, welche bereits durch Beschlüsse angezeigt wurden, werden nunmehr Finanzmittel eingestellt. Erstaunlich, dass oftmals gerade die antragstellenden Fraktionen diese Mittel nicht einfordern! Für Fördermöglichkeiten bedarf es eigentlich immer auch eines Eigenanteils der Gemeinde Laboe. In den meisten Fällen muss die Gemeinde 50% der Investitionskosten tragen.

Im Hafen ist eine Reparatur des Steges E, die Sanierung des Steges D und die Prüfung des Steges L angedacht. Neben der Südmole, weitere zum Erhalt und zur Nutzung notwendige Instandsetzungen. Für den Betriebsteil Hafen wird mit einem Verlust von ca. €55.000 für 2022 gerechnet. Die Ermäßigungen und Befreiungen für die Vereine, die Lebensretter und die Fischer beträgt knapp €20.000.

Weitere Fragen zu Sitzmöglichkeiten und Fahrradstellbügeln konnten beantwortet werden, sodass auch hier viele profitieren werden. Ebenso wie bei neu geplanten E-Ladesäulen will der Eigenbetrieb weg von fossilen Energieträgern, hin zu den erneuerbaren.

„Neben Energieeinsparungen ein wichtiger und richtiger Schritt zu mehr kommunalem Klimaschutz“, freuen sich die GRÜNEN aus Laboe

Wie schon im Umweltausschuss angeregt, wurden die Stromkosten am Hafen, welche mit rund 50.000 € pro Jahr beziffert wurden,  angesprochen. Eine Senkung erscheint hier dringend angeraten. Dazu sollen geeignete Lösungsansätze gesucht und dem Fachausschüssen vorgelegt werden.

„Selbst bei unterschiedlichen Positionen fanden die Teilnehmenden an diesem Gespräch letztlich zusammen. Teilweise wurden zum Beispiel nicht zeitkritische Einzelpositionen  zunächst mit Sperrvermerken belegt, so dass eine erneute intensive Beratung auch nach Abschluss des Wirtschaftsplanes für dieses Jahr durchgeführt werden kann.“, loben die GRÜNEN die konstruktive Einstellung an diesem Abend und bedanken sich beim Bürgermeister und Werkleiter Heiko Voss, bei der Betriebsleiterin Martina Kussin und bei den Anwesenden.

Martin Opp

für die Fraktion GRÜNE-Laboe

Stellungnahme der Fraktion GRÜNE-Laboe zum Hafenpavillon

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,
sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindevertretung,
sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Heiko.

Unser Ostseebad Laboe befindet sich in einem Transformationsprozess, der sich immer schneller fortsetzt und oftmals leider wenig Raum für neue Denkansätze lässt. Waren frühere Entscheidungsprozesse der gemeindlichen Gremien und der vorberatenden Fachausschüsse geprägt von intensiven Beratungen und umfassenden Abwägungen aller Optionen und Anforderungen, so zeigt sich heute ein gewandeltes Verständnis von Investitionen, Bedürfnissen und  Interessen.

Dies zeigt sich beim, als Ensemble unter Denkmalschutz stehendem, Hafenpavillon am Rosengarten besonders deutlich. Seit 1999 haben sich verschiedene Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter mit der Immobilie beschäftigt und verschiedene Ansätze vorgetragen, wieder verworfen und neu durchdacht. Die jetzige Gemeindevertretung hat den Wunsch geäußert, nun endlich fraktionsübergreifend und tiefgründig die Sanierung des Hafenpavillons mit seinem zugehörigen Umfeld voranzubringen und die Nutzungen dort zeitgemäß und attraktiv aufzustellen.

Als erster Schritt gab es, neben einem Ortsbesichtigungstermin mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Kreises Plön und Einzelgesprächen mit den derzeitigen Mietern und Pächtern auch einen, vom Bauausschuss initiierten Workshop, um Vorüberlegungen für eine weitere Vorgehensweise anzustellen.

Festzuhalten ist hier, dass Begutachtungen, gutachterliche Stellungnahmen über den baulichen Zustand und weitere Bestandsaufnahmen und  Untersuchungen fachkundiger Planungsbüros seit 1999 vorliegen, die zu dem Schluss kommen, dass das Gebäude einer Komplettsanierung unterworfen werden sollte.

Gerade durch die exponierte Lage am Beginn der Laboer Strandpromenade und der bereits fertiggestellten Umgestaltung des Hafenumfeldes sowie des Rosengartens sollte die Immobilie behutsam und an die Umgebung angepasst instandgesetzt, modernisiert und restauriert werden.

Eine zukünftige Nutzungsüberlegung sollte langfristig an mögliche Nutzungsänderungen ohne größeren Aufwand angepasst und fortgeschrieben werden können

Die aus klar voneinander getrennten Baukörpern - dem ursprüngliche Rettungsschuppen aus dem Jahr 1894 und aus einer v-förmigen, südlichen (1925) und einer u-förmigen, nördlichen Erweiterung (1948) - bestehende Gesamtimmobilie weist außen ein 24cm starkes, massives Ziegelmauerwerk auf.

Die Innenwände wurden als nicht-tragende Halbstein-Wände errichtet. Eine  ausreichende Wärmedämmung ist weder bei den Dachflächen noch bei den Fußböden vorhanden. Daneben sind die Elektro- und Sanitärinstallationen zu erneuern und eine komplette moderne, idealerweise nachhaltige und ressourcenschonende, Heizungsanlage erforderlich.

Für eine zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten empfehlen die vorliegenden Begutachtungen eine grundsätzliche Festlegung der Gemeindevertretung zur zukünftigen Nutzungsabsicht. Der durchgeführte Workshop ergab folgende Schwerpunkte.

-- Eine optische Unterscheidung vom Gebäudeteil „Rettungsschuppen“ und der v- und u-förmigen Erweiterungen.

-- Eine möglichst weiträumige und flexible Nutzung der Grundfläche. 

-- Eine Neuanlage von WC und Nasszellen

Weiterhin bestand Einigkeit darüber, dass Sanierungsarbeiten vorerst auf das Gebäude sichernde, unbedingt notwendige Maßnahmen beschränkt bleiben, bis ein Gesamtkonzept aufgestellt ist. Bestehende Beratungsangebote zu Vermarktungsmöglichkeiten sollten genutzt, die nutzbare Gesamtfläche vermessen und die Statik des Gebäudes untersucht werden, um ein Gebäudekonzept, unter Zuhilfenahme des Denkmalschutzes, zu beraten und durch die Gemeindevertretung Laboe zu verabschieden.

Die Fraktion GRÜNE-Laboe kann sich einer solchen abgestimmten Vorgehensweise anschließen und empfiehlt die Aktualisierung der Begutachtung als Grundlage für den gemeindlichen Entscheidungsprozess.

Zur zügigen Umsetzung wird die Beauftragung einer Fachfirma angeregt, die schnellstens die erforderlichen Daten der Immobilie aufnimmt, den Zustand des Mauerwerkes und des Daches untersucht und eine Abschätzung der möglichen Nutzungen, in Bezug auf Raumgröße, Anordnung und Statik, aufbereitet und den Fraktionen zu den Beratungen vorlegt.

Entsprechende Mittel sind in die Beratungen zum Haushaltsplan/ Haushaltssatzung 2022 mit aufzunehmen.

Wir bedanken uns für die konstruktiven Gespräche und den erkennbaren Willen, den Gebäudekomplex für die Zukunft aufzustellen und die dafür notwendigen Schritte einzuleiten.

Fraktion GRÜNE-Laboe

Pressemitteilung der Fraktion GRÜNE-Laboe zur Meerwasserschwimmhalle - Öffnung für Schulen, Vereine, Verbände und Reha-Sport

Antrag der Fraktion GRÜNE-Laboe für die GV-Sitzung am 31. Mai 2021

 

 

Die GRÜNEN aus Laboe hoffen weiterhin auf einen Schwimmbetrieb in der Meerwasserschwimmhalle in Laboe. 

 

Für die Sitzung der Gemeindevertretung Laboe am 31. Mai 2021 hat die Fraktion GRÜNE-Laboe den Tagesordnungspunkt „Meerwasserschwimmhalle - Öffnung für Schulen, Vereine, Verbände und Reha-Sport" beantragt.

Die GRÜNEN begründen das mit dem ausführlichen Bericht der Schulleiterin, Frau Telli, im Ausschuss für Bildung, Soziales, Kultur und Sport am 11. Mai zum aktuellen Thema „Schulsport /Schulschwimmen“. Dort heißt es: „Wir haben in Preetz, im Hörnbad Kiel und im Freibad Schwentinental angefragt. Es stehen in diesen Schwimmstätten keine Zeiten zur Verfügung“. Eindringlich bat Frau Telli die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter um eine Perspektive für unsere Schulkinder, um ihren Lehrauftrag erfüllen zu können“, fasst Michael Meggle, Mitglied im Fachausschuss, die bisher nicht bedachte Konsequenz für die Grundschüler*innen in Laboe zusammen.

„Als verantwortungsvoller Schulträger sollte die Gemeindevertretung Laboe dieser detaillierten Erörterung der Sachlage und der negativen Auswirkungen für die Region einen hohen Stellenwert zuschreiben“, ergänzt Martin Opp, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN.

„Der Antrag zur Schließung und Abwicklung der Halle war kurzsichtig und vorschnell, ohne die Konsequenzen für unserer Schwimmerinnen und Schwimmer in der Grundschule zu bedenken“, bemängeln die GRÜNEN.
Bürgermeister Voß hatte die finanziellen Auswirkungen einer Teilöffnung der Schwimmhalle noch einmal schriftlich dargelegt und mit 15 T€ beziffert. Die aus mehreren Laboer Vereinen und der Rehabilitations- und Versehrten-Sport-Gemeinschaft gebildete Regionale Schwimmallianz hat mit einer Spendenaktion die 15 T€ aufgebracht.

Damit ist eine Öffnung der Schwimmhalle für Schulen, Vereine und Reha-Sport kostenneutral für die Gemeinde Laboe möglich.

Die Gemeindevertretung sollte die noch offenen Aspekte zur Sicherstellung von Schulschwimmunterricht, Reha-Wassersport und die Aufrechterhaltung von vorhandenen Kapazitäten zur Ausbildung von Schwimmerinnen und Schwimmern, auch im Rettungs- und Aufsichtsdienst, anhören und beachten.

„Während der Landtag gemeinsam mit dem Schwimmverband und der DLRG bereits im April zu einer gemeinsamen Schwimmlernoffensive aufgerufen hat und jährlich 7,5 Million Euro für kommunale Schwimmstätten zur Verfügung stellt, beschließen CDU, SPD und LWG zunächst die Schließung unsere Meerwasserschwimmhalle, um dann schnellstens gleich noch die Abwicklung der Halle hinterherzuschieben“, beschreibt Opp das Unverständnis der Bürgerinnen und Bürger aus Laboe.

Am 19. Mai hat der Landtag zudem beschlossen, die freien Wasserzeiten neben der Schwimmausbildung verstärkt für die Trainer- und Rettungsschwimmerausbildung, beispielsweise der DLRG, zur Verfügung zu stellen, um das bestehende Defizit im Bereich der Trainerinnen und Trainer sowie der Rettungsschwimmer schnellstmöglich aufzuholen. (Drucksache 19/ 3023)

„Und CDU, SPD und LWG aus Laboe schließen die Schwimmhalle Laboe, ohne sich über Alternativen Gedanken gemacht zu haben“, ärgern sich die GRÜNEN und verweisen auf  die Initiative des Schleswig-Holsteinischen Schwimmverbandes e.V., der auffordert: „Jede Kohorte aus einer Grundschulklasse der 3. oder 4. Klassenstufe geht täglich, möglichst immer zur selben Zeit, in das örtliche Schwimmbad und dort werden die Kinder dann der Ausbildung zum Deutschen Schwimmabzeichen in Bronze zugeführt.“

Die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter haben jetzt noch die Chance aufzuzeigen, welchen Stellenwert das Thema „Schwimmen lernen“ hat und welche tragende Rolle die MWSH Laboe dabei spielen kann. Als klares Signal an die Gemeinden in unserer Region sollten wir diese Rolle nicht verspielen!

Martin Opp

Fraktion GRÜNE-Laboe

 

 

Abstimmungsergebnis 5 JA / 9 NEIN / 1 Enthaltung

Hier der Auszug aus der Niederschrift mit der namentlichen Abstimmung: 
https://ratsinfo.amt-probstei.de/bi/to0050.php?__ktonr=57198

Pressemitteilung der Fraktion zum Sportplatz

GRÜNE legen umfassende Überlegungen zum Stoschplatz vor

Schnelle Hilfe und große Pläne sind nicht vereinbar? Doch sagen die Grünen aus Laboe und reagieren mit Unverständnis auf die Aussage der CDU. „Man muss halt gut planen, vorher alles durchdenken und dann eine Vision entwickeln, wo man hin will“, so die Grünen. Und das haben sie gemacht in der Zeit der Corona bedingten Sitzungsausfälle, die leider vieles verzögert hat. Schade, aber nicht zu ändern: Die Termine für eine Beantragung von Fördermitteln sind in der Tat verstrichen, umso wichtiger ist jetzt eine Langzeitplanung die zum Antragstermin für 2022 parat ist.

Auf der nach Anregung der Grünen hin erfolgten Anhörung zum Thema Stoschplatz, in der die Vereine VfR Laboe, TV Laboe und der Tennisclub „Blau Weiß“ eine eindrucksvolle Präsentation ablieferten, wurden bauliche Mängel zusammengestellt, Zukunftsideen und Lösungsvorschläge dargestellt. Und einer ist sogar jetzt schon „vollkommen glücklich“: Der Tennisclub „ Blau Weiß“ ist mit seinem - in viel vorbildlicher Eigenleistung gepflegten Gelände nebst Clubheim – nach eigener Aussage sehr zufrieden. „

Die Anhörung haben wir als deutlichen Auftrag verstanden, die vielen Anregungen aufgenommen und in einen Antrag zur zügigen Umsetzung und Inanspruchnahme von Fördermitteln in Höhe von 50-70% eingearbeitet. Wir sehen das als wichtige Förderung des Ehrenamtes und der Sportangebote für die Laboerinnen und Laboer. Wer von uns hat nicht dort sein Sportabzeichen gemacht oder spannende Spiele verfolgt “, so die Begründung für die Motivation hinter dem Antrag. Vorgesehen sind nach Auskunft der Grünen ein Stufenplan, der die Umsetzung in mehrere Schritte aufteilt, die jetzt in Verbindung mit den dortigen Nutzergruppen begonnen werden sollen:

Zunächst soll eine Bestandsaufnahme und Kostenermittlung für die Herrichtung des alten Sanitärgebäudes erfolgen, um es noch einmal für ca. 2 -3 Jahre nutzbar zu machen. Eine Containerlösung halten sie für viel zu teuer, Recherchen haben Kosten allein im ersten Jahr in Höhe von ca. 25.000,00 € ergeben. Weiter soll nach Vorstellung der Grünen eine Bestandsaufnahme und Kostenermittlung für die Herrichtung der gesamten Außenanlagen wie Sanierung der Laufbahn und der Umrandung, des Fußballplatzes inkl. Bewässerung und der Sprunggrube etc. erfolgen.

Gleichzeitig muss schon jetzt die Planung für ein neues Gebäude erfolgen, welches Sanitär- und Umkleideräume, einen Kassenbereich, ein Vereinsheim für beide Vereine sowie Multifunktionsräume für Sportkurse, Sitzungen und Veranstaltungen bietet. Eine spätere Weiterentwicklung zu einem Sportzentrum mit wettkampffähiger Halle soll bei entsprechender Entwicklung der Nachfrage nach Sportangeboten, den jeweiligen Fördermöglichkeiten und natürlich der finanziellen Lage der Gemeinde möglich sein. Hierzu ist ein Förderplan zu erstellen, um die Umsetzung an die Anforderungen der jeweiligen Förderprogramme anzupassen.

Auch sollen die vertraglichen Vereinbarungen mit den Vereinen neu gefasst und Regelungen der Pflege des Areals zwischen Gemeinde und Vereinen getroffen werden.

 

für die Fraktion GRÜNE-Laboe
Maren Biewald

 

Unseren Antrag finden sie hier.

Erste Anmerkungen zum Wirtschaftsplan 2021

WP des Gemeindebetriebes Ostseebad
Laboe Entwurf 22.Januar 2021

Der, den Mitgliedern im Werkausschuss vorgelegte erste Entwurf des WP2021 für den Gemeindebetrieb, weist einen voraussichtlichen Jahresverlust in Höhe von 681.500 € aus. Der ebenso vorliegende Schlussbericht über den Jahresabschluss weist für 2019 einen Jahresverlust in Höhe von ca. 663.000 € aus.
Verglichen mit dem Ansatz für 2020 (-728.250 €) plant der Gemeindebetrieb eine Senkung des Jahresverlustes von ca. 47.000€ ; also ca. 7% Senkung. -> sehr erfreulich.
Aufgeteilt auf die Betriebsteile stellt sich folgender Planansatz für 2021 dar:

 

VerwaltungTourismusHafenMWSHBauhof

 

Jahresverlust
Gesamt - 681.500

- 282.400 €- 79.400 €- 20.500 €- 369.800 €+ 70.600 €






 

 

Standortanalyse zum Schwimmstandort Laboe

Nach Beratung der Fraktionsvorsitzenden wurde Anfang Februar beschlossen, die komplette Analyse des Fachbüro Drees & Sommer der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Leider gab es Versuche der SPD Probstei hier den "Schwarzen Peter" unserem BGM unterschieben zu wollen.

Hier geht es direkt zur Seite des Amtes Probstei

 

Haushaltsberatungen für das Jahr 2021

Für die anstehenden Beratungen der Gemeindevertretung Laboe zum Haushalt 2021 erwarten wir von der Verwaltung nun eine erste Vorstellung des Haushaltsplanentwurfes.
Die anstehenden Investitionen, wie die Sanierung unseres Rathauses, die Südmole und die Promenade - um nur einige zu nennen, erfordern einen erheblichen finanziellen Rahmen. Notwendig und erforderlich aus Sicht der Fraktion GRÜNE-Laboe. 
Viel zu lange Zeit haben die ehemaligen Gemeindevertretungen den sanierungsstau akzeptiert und teilweise sogar bewusst vorangetrieben. Schade, da wir nun so viele Baustellen angehen müssen.

Der Bürgermeister hat ja bereits in der Januar Ausgabe von Laboe aktuell viele Punkte angesprochen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass wir als GRÜNE intensiv an Lösungen arbeiten. Konstruktiv und mit Augenmaß für Laboe.

 

 

Zum Vergleich hier einmal die HH-Satzung für das abgelaufene Jahr 2020.

BÜRGERBETEILIGUNG


Nicht nur bei der Bauleitplanung sehen die GRÜNEN aus Laboe einen Handlungsbedarf, um Planungssicherheit zu schaffen und Fehlentwicklungen möglichst fernzuhalten. Wir brauchen daher verbindliche Leitlinien für die Beteiligung unserer Bürgerinnen und Bürger.

Unsere Thesen für eine verbindliche Bürgerbeteiligung finden Sie beim Klick auf den Titel
"BÜRGERBETEILIGUNG". Diese haben wir bereits Mitte 2019 in einem Antrag zur Ortsentwicklung formuliert.

   Mehr »

Bauleitplanungen sorgsam angehen


Mit viel Spannung haben wir uns als Fraktion die zügige Umsetzung der Bebauung im Neubaugebiet Krützkrög angesehen. Auch hier gab es unterschiedlichen Auffassungen und Meinungen.

Einig waren wir uns in der Schlussfolgerung, dass wir nur mit einer sorgfältigen Bauleitplanung negative Auswüchse vermeiden können. Daher haben wir uns die noch nicht überplanten Bereiche im Unterdorf, Bereich um die Bushaltestelle "Am Hafen " und Strandstraße/ Friedrichstraße von der Reventloustraße bis Katzbek, näher angesehen und zum Bauausschuss im Mai einen Aufstellungsantrag gestellt.
GRÜNER Antrag zum B-Plan Nr. 47

Beschluss im BA am 05. Mai 2020:

Der Bauausschuss erweitert den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 47 um die im Antrag genannten Bereiche im Gebiet zwischen Strandstraße und Parkstraße, Promena-denweg, Lammertzweg und zwischen der Reventloustraße Richtung Birkenweg, die bisher noch keinem Bebauungsplan unterliegen.

Unserem Vorschlag folgen dann auch 8 Mitglieder im Ausschuss bei 2 Nein-stimmen und einer Enthaltung.

Dieser erste Schritt für ein geordnetes Bauleitverfahren war wichtig, um dort als Gemeinde Einfluss in die Gestaltung des Ortsbildes an dieser exponierten Lage geltend machen zu können.


Während der Antragstellung haben wir festgestellt, dass es auch noch einen Bereich entlang der Wilhelmsallee bis hoch zur Schulstraße gibt, der noch nicht in einem Bebauungsplan lag.

Die Erweiterung des Geltungsbereiches zum B-Plan Nr. 41 wurde dann ebenso mit 8 JA-Stimmen bestätigt.

Hier geht's zu unserem Antrag.

 

Den Sitzungsverlauf können Sie hier nachlesen.

Maßnahmen am Stoschplatz - Antrag der Fraktion GRÜNE


Der VfR Laboe hat eine Bedarfsliste mit aus der Vereinssicht notwendigen Sanierungsmaßnahmen eingereicht. Die vom VfR aufgeführten Mängel, ersatzbeschaffungen und Neugestaltungen stellen aus Sicht der Fraktion GRÜNE-Laboe eine Komplettsanierung des Stoschplatzes und der dortigen Sportflächen, Einrichtungen und Angebote dar.

Vom VfR benannten Schwachstellen und Wünsche beziehen sich u.a. auf:

  • den Grandplatz
  • das Spielfeld (Rasen)
  • das Sanitärgebäude
  • die Zuwegung inkl. Beleuchtung
  • eine neue Tribüne
  • Ballfangzäune
  • Beregnungsanlage (stationär und mobil)
  • Parkplätze
  • die Pflegemaßnahmen

Aufwertung der Dünenlandschaft

Auf Antrag der Fraktion GRÜNE-Laboe hat der Umweltausschuss einstimmig einer Aufwertung des NER Dünenlandschaft zugestimmt. Vielen Dank an die Mitglieder im UA für die Unterstützung und Zustimmung.

Unseren Antrag im Umweltausschuss finden unter den nachfolgendem Link: 20190822_GRÜNELaboe_AntragUA_Treibseldüne

Geschwindigkeitsmeßanlage am Steinkampberg -Antrag der GRÜNEN Fraktion

 

Um die gefahrenen Geschwindigkeiten am Steinkampberg, insbesondere am Schulwegübergang auf Höhe "An der Mühle" auswerten zu können, haben wir eine Anlage beantragt, die die Geschwindigkeit aufzeichnet und anzeigt.

Zur Niederschrift der Beratung in der Laboer GV geht's hier.

 

 

Vogelschutzgebiet NER Dünenlandschaft

Die GRÜNEN-Mitglieder aus dem Umweltausschuss haben mit weiteren Helfern kurzfristig die Sandfangzäune im NER aufgebaut, die der Bauhof nach Absprache dort abgeladen hatte. So starten wir erneut den Versuch den Menschen dort klarzumachen, dass der kleine Abschnitt um die "Lagune" zum Vogelschutzgebiet "Östliche Kieler Bucht" gehört und es sich hier um einen geschützten Bereich handelt.

Die Hinweistafel dazu folgen noch.

Herzlichen Dank an die freiwilligen Helfer*innen und die Kollegen vom Bauhof.

 

 

Bürgerentscheid zum Skateboat im Rosengarten Laboe

Am 17. Mürz 2019, parallel zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters für Laboe, hatten die Laboerinnen und Laboer auch die Wahl sich für ihre Kinder und Jugendlichen einzusetzen, und mit einem deutlichen Signal für das Skateboat am Hafen zu stimmen.

Fast zwei Drittel aller Stimmen, genau 64,88% oder  1.687 Wähler*innen, haben sich für den von der Gemeindevertretung vorgeschlagenen Standort im Rosengarten entschieden.

Vielen Dank, liebe Laboer, für dieses überzeugende Ergebnis zum Wiederaufbau an dieser Stelle!

 

 

Unser Wahlvorschlag zum hauptamtlichen Bürgermeister für Laboe

Die Fraktion GRÜNE-Laboe hat einen geeigneten Bewerber für das Bürgermeisteramt gefunden:

HEIKO VOß

ist als parteiunabhängiger Bewerber und als Verwaltungsfachmann vilen Laboerinnen und Laboern bekannt. Verbrachte er doch seine Jugend in Laboe. Hier begann er auch seine Verwaltungslaufbahn. Bei der damals noch eigenständigen Gemeinde Ostseebad Laboe wurde er als Verwaltungsfachangestellter nach bestandener 2. Angestelltenprüfung Leiter des Bau- und Ordnungsamtes. 2001 wechselte er in die Landtagsverwaltung Schleswig Holstein, wo er im Referat für parlamentarische Dienste tätig ist.

Wir freuen uns mit Heiko Voß einen unabhängigen und sehr kompetenten Bewerber für Laboe gefunden zu haben.



Änderung der Parkgebühren

Im Finanz- und Wirtschaftsausschuss am 27. November haben die Mitglieder im FA die Änderung der Parkgebühren beschlossen. Mit den Stimmen der LWG wurde der Antrag angenommen.

Hier finden sie unseren ursprünglichen Antrag dazu.

Erstaunlich das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion, die sich für unser Gebührenmodell aussprach, den Antrag dann aber ablehnte.
Immerhin wurde ein sachlicher Austausch festgestellt. 

Auszug aus der Niederschrift des FA vom 27. Nov. 2018

Herr Erdmann berichtet für die CDU-Fraktion, dass man hinsichtlich der Höhe der Gebühr näher bei den Grünen wäre. Ihr sei allerdings wichtig, keine Gebühr am Rathaus zu erheben.

Im Anschluss an einen sachlichen Austausch, in dem auf Basis des Antrages der LWG die einzelnen Positionen besprochen werden, ergeht folgender

Beschluss:

1. Im Rahmen der Parkgebührenverordnung soll geregelt werden, dass in der Neben-saison (01.10. – 30.04. eines Kalenderjahres in Anlehnung an die Regelung in der Satzung zur Erhebung von Kurabgaben) für eine Pauschale von 2,00 € eine Höchst-parkzeit an allen gebührenpflichtigen Plätzen mit einer Höchstparkdauer von 12 Stunden gelten soll.

2. Für die übrige Zeit gelten die in der Anlage zum Protokoll festgelegten Regelungen.

3. E-Fahrzeuge sollen saisonübergreifend grundsätzlich 2 Std. frei parken.

4. Es besteht Einvernehmen, dass jedenfalls für die Parkstraße einschließlich des Stiches zum Erholungszentrum die Beschaffung von mindestens 3 Parkscheinautomaten erforderlich sein wird.

5. Eine Umsetzung ist bis zum Beginn der Saison in 2019 anzustreben.

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Bei der folgenden Sitzung der Gemeindevertretung am 12. Dez. stimmten dann die Vertreter*innen der GRÜNEN, der LWG und der Einzelvertreter K. Fleischfresser für unseren Versuch, die Verkehrsproblematik ein wenig zu verbessern.

Hier können Sie den Verlauf der GV-Sitzung nachlesen.

 

Hauptamtliche Bürgermeisterin/ hauptamtlichen Bürgermeister für Laboe

Kandidaten m/w

für das hauptamtliche Bürgermeisteramt in Laboe gesucht!

 

In der Ostseebadgemeinde Laboe, Kreis Plön, ist möglichst zum 01.06.2019 die Stelle der/des hauptamtlichen Bürgermeisterin/ Bürgermeisters zu besetzen. Die Stelle wird vakant, da die Gemeinde Laboe zurzeit durch unseren ehrenamtlichen Bürgermeister vertreten wird, der sich nicht zur Wahl stellt. 

Als Fraktion GRÜNE-Laboe wünschen wir uns eine Kandidatin/einen Kandidaten, die/der die Ziele GRÜNER Politik in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Gremien, den Einwohnerinnen und Einwohnern, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und des Eigenbetriebes umsetzt und bereit ist, die Zukunft von Laboe mit uns als Grüner Fraktion langfristig, möglichst über mehrere Wahlperioden, zu gestalten.

Die Wahl findet am 17. März 2019 statt; eine möglicherweise erforderliche Stichwahl ist für den 31. März 2019 vorgesehen. Die Bewerberin oder der Bewerber wird durch die Bürgerinnen und Bürger direkt gewählt. Danach erfolgt die Ernennung zur Beamtin/ zum Beamten auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren.


Weitere Informationen finden sich unter dem links nebenstehendem Reiter "Wahl zum hauptamtl.  BGM Laboe" oder unter den nachfolgendem Link: Wahl BGM Laboe 201/ 8eschreibung

Infoblatt der Galier Ausgabe6 / Spätsommer 2018

Themen in dieser Ausgabe u.a.

  • Der neue Bürgermeister für Laboe
  • Erlebnishafen mit Skateboat Laboe
  • coastal cleanup day
  • Schwimmstandort Laboe

 

Engagement für die Kinder & Jugendlichen

Viele Unterstützer des "Skateboat Laboe" zeigen den Umfang der Anlage auf der kleinen -bisher ungenutzten- Nebenfläche im Rosengarten.

 

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COASTAL CLEANUP DAY

Sonnabend 15. September 2018

Treffpunkt 10 Uhr am Strandparkplatz vor der Strandklause

Plakat zur Kommunalwahl

Kommunalwahl am 06. Mai 2018

Sie haben 3 Stimmen!

 

Bürgernah – mit Augenmaß und Weitsicht – für Laboe

 

 

Presseinformation des OV GRÜNE Laboe

Hier finden sie die Presseinformation zur Kandidat*innenaufstellung für die
Kommunalwahl am 06. Mai 2018

 

 

LABOER DEEL am Freitag, den 07. April 2017

EINLADUNG LABOER DEEL


Am Freitag, den 07. April, wollen wir zusammen mit den Freundinnen und Freunden vom Förderverein Hallenbad Laboe e.V. über die Möglichkeiten zur Abwendung der Schließung unserer MWSH sprechen und uns den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen.

Warum stimmt die GV mehrheitlich gegen den Bürgerwillen?
Welche Schritte sind weiterhin möglich?
Sollte ein neuer Bürgerentscheid angestrebt werden?

 

 

LABOER DEEL am Freitag, den 02. Dezember

EINLADUNG LABOER DEEL


Am Freitag, den 02. Dezember, wollen wir ab 18 Uhr in der Lesehalle mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, über das Thema Bauleitplanung sprechen. Insbesondere die Beteiligungsmöglichkeiten der Einwohner*innen wollen wir zusammen erörtern.

Was bedeutet Aufstellung, Änderung und Ergänzung im Bauleitverfahren?
Welchen Einfluss haben wir als Laboer?
Wie können wir uns direkt einbringen, um die Entwicklung der Gemeinde zu begleiten?

 

Eckpunktepapier der Grünen zum Erhalt der Schwimmhalle Laboe

Eckpunkte
1.    Die Grünen der Region setzen sich für den Erhalt der Halle ein. Sie unterstützen den Vorschlag des Fördervereins Hallenbad Laboe, einen Zweckverband für den Betrieb der Schwimmhalle zu bilden. Wir streben an, möglichst viele Gemeinden der Ämter Probstei und Schrevenborn am Zweckverband zu beteiligen. Für weitere Gemeinden und Städte außerhalb der beiden Ämter sollte der Zweckverband offen sein.

Aufgabe des Zweckverbandes soll es sein, die Schwimmhalle als attraktives Angebot für Einwohner*innen und Gäste der Region zu erhalten und weiterzuentwickeln. Der Zweckverband soll die Schwimmhalle als Träger betreiben und die finanziellen Lasten auf mehrere Schultern verteilen.

2.    Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung, die für die beteiligten Gemeinden große Vorteile, aber auch langfristige erhebliche Belastungen mit sich bringt, sollte die Entscheidung letztlich durch alle Bürger*innen der beteiligten Gemeinden gefällt werden. Dazu muss auf Grundlage des Gutachtens ein kostengünstiger, praktikabler und attraktiver Vorschlag vorlegt werden. Damit wird den Bürger*innen gesagt, was möglich ist und was das kostet.

3.    Die Finanzierung des Defizites könnte aus vier Komponenten bestehen (siehe dazu die Beispielrechnung in der Anlage):

a.    Aus einem Grundbetrag für die Gemeinde Laboe als Standortgemeinde. Die Gemeinde Laboe wird als Standortgemeinde der Halle auch in Zukunft einen erheblichen Sockelbetrag zur Finanzierung beitragen.

b.    Aus einem direkten Finanzierungsbeitrag von durchschnittlich etwa 2 Euro pro Einwohner der verbandsangehörigen Gemeinden. Die Beiträge der Gemeinden werden vereinbart unter Berücksichtigung des Nutzens der Schwimmhalle für Einwohner*innen, Gäste, Vereine und Schüler*innen.

c.    Aus einer Übernachtungsabgabe in Höhe von ca. 50 - 70 Cent pro Nacht. Diese Abgabe wird künftig die Hauptfinanzierungsquelle der Schwimmhalle darstellen. In der Region finden ca. 2 Millionen Übernachtungen von Gästen im Jahr statt – von denen könnte vermutlich die Hälfte einbezogen werden. Eine Staffelung der Abgabe nach Entfernung ist grundsätzlich auch denkbar.

d.    Zugleich soll für die Einwohner*innen in Zukunft der Schwimmbadbesuch zu einem deutlich reduzierten Eintrittspreis ermöglicht werden. Alternativ soll ihnen auch eine stark vergünstigte Jahreskarte angeboten werden. Das macht den Beitritt zum Zweckverband für die Bürger*innen attraktiv. Es ist vorstellbar, dass auch die Feriengäste als Gegenwert für die Übernachtungsabgabe eine Rabatt beim Eintrittspreis bekommen.

Natürlich sind auch andere Formen der Finanzierung denkbar. Dieser Vorschlag soll keine Vorfestlegung sein, sondern nur deutlich machen, dass eine Finanzierung möglich ist.

Das vollständige Eckpunktepapier der Grünen ist hier zu finden. 

 

 

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